Liste · 7 verdächtige Untergeschosse
Sieben Filme, nach denen der Keller plötzlich optional ist
Keller sind sachlich betrachtet nur Räume unter anderen Räumen. Das Kino hat allerdings jahrzehntelang daran gearbeitet, diese harmlose Definition zu ruinieren.
1. The Silence of the Lambs
Ein dunkler Keller, ein finales Duell und Nachtsichtgerät: Mehr braucht es nicht, damit der Lichtschalter zu Hause danach verdächtig weit entfernt wirkt. Bonusangst gibt es für jeden Raum, in dem Dinge an Haken hängen.
2. Barbarian
Eine Ferienwohnung mit unerwartetem Zusatzraum klingt auf dem Immobilienportal nach Mehrwert. In diesem Film ist sie eher ein Argument dafür, Quadratmeterangaben niemals persönlich zu überprüfen.
3. The Black Phone
Ein kahler Keller und ein Telefon, das eigentlich nicht funktionieren dürfte. Das ist entweder übernatürlicher Horror oder der schlechteste Kundendiensttermin aller Zeiten.
4. The People Under the Stairs
Wes Craven macht aus einem Haus einen Albtraum mit Stockwerken. Wer danach noch neugierig wissen möchte, was sich hinter der Kellertür bewegt, hat im Unterricht offenbar nicht aufgepasst.
5. Don’t Breathe
Ein Einbruch, der bereits im Erdgeschoss eine miserable Idee ist, wird tiefer im Haus nicht besser. Die wichtigste Erkenntnis: Wenn ein Keller im Dunkeln liegt, darf das so bleiben.
6. The Conjuring
Klatschspiele sind im Keller ohnehin überschätzt. Dieser Film liefert die endgültige Begründung, Wäsche nur noch tagsüber zu waschen und die Treppe dabei niemals aus den Augen zu lassen.
7. Psycho
Der Klassiker beweist, dass ein Keller nicht groß, modern oder besonders verwinkelt sein muss. Eine Treppe, ein Stuhl und ein Familiengeheimnis reichen völlig.
FearScore-Fazit: Der Keller darf bleiben. Wir müssen ja nicht runtergehen. Für Getränkevorräte gibt es schließlich Lieferdienste.